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Aktuell

Februar 2008

"Arie di Bravura" Promotion Tournee 2008 durch Frankreich und Deutschland
Begleitet wird sie von Jérémie Rhorer und seinem Orchester "Le Cercle de l'Harmonie". Die Konzerte führen die Sopranistin über Berlin, Leipzig, Grenoble, Toulouse und Düsseldorf nach Paris.
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11. Dezember 2007

Richard Tucker Gala
Diana Damrau mit "Glitter and be gay" und "der Rosenkavalier" aus der Avery Fisher Hall in New York
Hier Fotos ansehen und hier Kritiken lesen.





Vita

Diana Damrau wurde in Günzburg an der Donau (Deutschland) geboren und erhielt ihre Gesangsausbildung bei Carmen Hanganu an der Musikhochschule Würzburg und bei Hanna Ludwig in Salzburg.

Nach ersten Festengagements an den Opernhäusern von Würzburg, Mannheim und Frankfurt startete sie im Jahre 2002 ihre freiberufliche internationale Karriere. Sie gastierte an den großen deutschen Opernhäusern von München, Berlin, Dresden, Hamburg und trat bald auch in Wien, Brüssel, Washington, London, Mailand, New York und Madrid sowie seit 2001 bei den Salzburger Festspielen auf. Renommierte Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Sir Colin Davis, Christoph von Dohnanyi, Nikolaus Harnoncourt, Pierre Boulez, Adam Fischer, Ivor Bolton und Peter Schneider begleiten ihren Weg auf der Opernbühne und dem Konzertpodium.

Diana Damraus Repertoire ist sehr weit gefächert und reicht vom italienischen und französischen Fach (Gilda, Norina, Adina, Rosina; Leila, Lakmé, Ophélie) über hohe lyrische Partien des deutschen Repertoires bis zu zeitgenössischen Kompositionen (Die kleine Frau in der Uraufführung von Cerhas "Der Riese vom Steinfeld" an der Wiener Staatsoper, "Hérodiade-Fragmente" von Pintscher, "1984" von Maazel/ Uraufführung 2005 am Royal Opera House Covent Garden London). Im Dezember 2004 interpretierte sie in Salieris "L'Europa riconosciuta" anläßlich der Wiedereröffnung der Scala di Milano unter Riccardo Muti die Titelpartie. Im Oktober 2007 kehrte sie für einen Liederabend mit Werken u. a. von Salieri, Verdi und Strauss an das renommierte Haus zurück.

Als gefragte Mozart- und Strauss-Sängerin ist sie als Konstanze (Frankfurt, München, Wien), Königin der Nacht (München, London, Salzburger Festspiele), Susanna (Scala di Milano, Wien, München, Salzburger Festspiele), Zdenka (München), Sophie (Dresden, München), Zerbinetta (Dresden, Wien, London, Madrid, Met New York) und Aithra in "Die ägyptische Helena" (Met New York) zu erleben. Neben der Oper nehmen Liederabende einen großen Raum im Schaffen der Sängerin ein. Sie ist regelmäßiger Gast beim Kissinger Sommer und bei der Schubertiade Schwarzenberg sowie bei den Münchner und Salzburger Festspielen.

In Salzburg sang sie bereits im Jahre 2002 die Königin der Nacht, 2003 die Blonde in der "Entführung" und ein Jahr später in dieser Produktion auch die Konstanze. In einer Neuinszenierung der "Zauberflöte" im Mozart-Jahr 2006 war sie in Salzburg erneut die Königin der Nacht und übernahm dort im Sommer 2007 die Susanna im "Figaro", die sie bereis an der Wiener und Bayerischen Staatsoper sowie an der Scala di Milano gestaltet hat.

An der New Yorker Metropolitan Opera gab sie in der Saison 2006/07 ihre Rollendebüts als Rosina/"Il barbiere di Siviglia" und Aithra/"Die ägyptische Helena" in zwei Neuproduktionen. Im November 2007 sang sie dort mit spektakulärem Erfolg in einer "Zauberflöten"-Serie erstmals die Pamina und letztmalig auch die Königin der Nacht.

Nach mehreren Einspielungen bei telos music vocal und Orfeo mit deutschem Liedrepertoire hat die Künstlerin kürzlich bei Virgin/EMI einen Exklusivvertrag unterzeichnet, in dessen Rahmen sie als erste CD Arien von Mozart, Salieri und Righini aufgenommen hat, die im November 2007 unter dem Titel "Arie di bravura" erschien.

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Wichtige Etappen in Diana Damraus Karriere

2007

  • Diana Damrau wird "Bayerische Kammersängerin"
  • Exklusiv-Vertrag bei Virgin Classics (EMI)
  • Weiteres Rollendebüt an der MET: Aithra in in einer Neuproduktion
    von Strauss' "Die ägyptische Helena"
  • Liederabend-Debüt in der New Yorker Carnegie Hall
  • Liederabend-Debüt an der Mailänder Scala
  • Pamina (Rollendebüt) und Königin der Nacht an der MET

2006

  • Rollendebüt als Susanna in "Le nozze di Figaro" an der Scala di Milano zum Mozart-Jahr
  • Konstanze in einer Neuproduktion der "Entführung" am Wiener Burgtheater, dem Ort der Uraufführung.
  • Anlässlich der Eröffnung der Fußball-WM im Münchner Olympiastadion: "3 Orchester und Stars" mit Domingo, Lang Lang, Mehta, Thielemann und Jansons
  • Auftritte bei den Salzburger Festspielen als Königin der Nacht in einer neuen "Zauberflöte" und Fauno in "Ascanio in Alba" sowie in der Sopranpartie der c-Moll-Messe.
  • Spanien-Debüt als Zerbinetta am Teatro Real Madrid
  • Rollendebüt als Rosina in Bartlett Sher's Neuproduktion von Rossinis "Barbiere di Siviglia" an der New Yorker MET

2005

  • MET-Debüt als Zerbinetta in "Ariadne auf Naxos"
  • Liederabend-Debüt bei den Salzburger Festspielen, das wenig später bei den Orfeo-Festspieldokumenten als CD Live-Mitschnitt erscheint
  • Liederabend-Debüt im Wiener Musikverein
  • Mitwirkung in den Partien Gym-Instructress und Drunken Woman in der Uraufführung von Lorin Maazels Oper "1984" am Royal Opera House London

2004

  • Titelpartie in Salieris "L'Europa riconosciuta" zur festlichen Wiedereröffnung der Scala di Milano unter Riccardo Muti. Das Ereignis wird von weltweiter Medienresonanz begleitet.

2003

  • Rollendebüt als Konstanze in der Erfolgsproduktion der "Entführung" von Christoph Loy an der Oper Frankfurt (DVD)
  • England-Debüt an Londons Royal Opera House Covent Garden als Königin der Nacht in einer Neuproduktion der "Zauberflöte" von David McVicar (DVD)
  • Beethovens 9. unter Dohnányi bei den PROMS in der Londoner Royal Albert Hall

2002

  • Mitwirkung als Die kleine Frau in der Uraufführung von Cerhas "Der Riese vom Steinfeld" an der Wiener Staatsoper (TV und CD)
  • USA-Debüt: Konzert unter Leonard Slatkin in Washingtons Kennedy Center mit Mozart-Arien

2001

  • Liederabend-Debüt bei der Schubertiade Schwarzenberg
  • Debüt bei den Salzburger Festspielen als Najade in Strauss' "Ariadne auf Naxos" und Voce dal cielo in Verdis "Don Carlo"

2000

  • Debüt an der Wiener Staatsoper als Königin der Nacht

1999

  • Debüt an der Bayerischen Staatsoper München als Zerbinetta

1998/1999

  • Haus-Debüts als Königin der Nacht u.a. in Berlin, Dresden, Hamburg, Frankfurt

1996-2002

  • Jeweils 2-jährige Festengagements an den Opernhäusern von Würzburg, Mannheim und Frankfurt

1995

  • Opernbühnen-Debüt als Barbarina in Mozarts "Figaros Hochzeit" am Stadttheater Würzburg

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Downloads

Hier können Sie Diana Damraus Biografie in zwei Versionen herunterladen:

Biografie herunterladen (MS Word Dokument, lange Version)
Biografie herunterladen (MS Word Dokument, kurze Version)




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